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Ein Auto der Zukunft
27-01-17 11:20
Alter: 204 days




Studierende der Hochschule entwickeln erstmals alltagtaugliches Modell! Innovativ, ultraleicht, hocheffizient, nachhaltig und alltagstauglich soll er sein: der Proton Evolution.


Ein Auto der Zukunft
Studierende der Hochschule entwickeln erstmals alltagtaugliches Modell!

Innovativ, ultraleicht, hocheffizient, nachhaltig und alltagstauglich soll er sein: der Proton Evolution. Studierende der Hochschule Trier haben ihr neues Nahverkehrsfahrzeug vorgestellt. Der 2+2-Sitzer, erstes alltagstaugliches Straßenfahrzeug des Teams Proton, wird wird vollständig in der Hochschule Trier entwickelt und ab Januar 2017 auh dort schon gefertigt. Das Design der Außenhaut wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden des Studiengangs Industrial Design der Hochschule Osnabrück entwickelt. Die aerodynamisch optimierte Form führt zu einem markanten Heck. Die wirkliche Innovationen liegen allerdings unter der Oberfläche: Das Fahrzeugkonzept basiert auf einer ultrasteifen Fahrgastzelle, einer hauptsächlich aus Naturfasern bestehenden Monocoque, die den Überlebensraum bei einem Unfall darstellt. Der verwendete werkstoffm die Bauart und die Fertigungsweise ermöglichen diese neuartige Konstruktion.

Aus einer Gruppe von Studierenden, die ursprünglich Prototypen für Energieeffizienz-Wetbewerbe baute, ist ein Projekt geworden, das ein zukunftfähiges Elektroauto für den Alltagsbetrieb entwickelt. Mehr als 70 Studierende arbeiten dafür mit knapp 30 Firmen zusammen.

Herr Professor A. Künkler stellt die Wichtigkeit des Projekts für die Hochschule Trier heraus: die mediale Reichweite des Projekts, die Kontakte zur Wirtschaft sowie die praxisnahe und individuelle Form der Lehre.

Als Absolvent der Bergische Universität Wuppertal verfolge ich den Produktentstehungsprozess in der gesamten Automobilbranche seit 1998.
Als Projektleiter der Fertigungsaufbau- und optimierung habe ich komplexe Produktionssysteme entwickelt.
Mut ist eine Fähigkeit, Neues zu wagen, Herausforderungen anzunehmen, die mit Risiken verbunden sind. Mutige Menschen können oftmals vorher sehr genau sagen, was möglicherweise bei einer mutigen Aktion faslch laufen kann. Sie haben darüber nachgedacht und sind zu dem Schluss gekommen, das ihre Kompetenzen ausreichend sind, um den Schritt riskieren zu können. Scheitern sie, kommt es nicht überraschend, dann lag die Latte einfach zu hoch. Hierüber entwickeln Mutige ihre Fähigkeiten für die folgende Herausforderung. Mut ist weitgehend keine Persönlichkeitseigenschaft, sondern erlerntes Verhalten. Kinder, die früh am Entdecken gehindert und allzu sehr beschützt werden, entwickeln kaum Mut, Ihre Umgebung zu erkunden. Das lässt sich im Erwachsenenalter zwar ändern, aber kostet viel mehr Aufwand.

Mitarbeiter in einem Unternehmen, die mutig sein dürfen, sind zufriedener. Nicht weil sie dann jeden tag mutig sind, sondern weil im unternehmerischen Kontext mutig sein zu dürfen bedeutet dass man Freiräume hat, autonom seine Arbeit gestalten kann und nicht in ein enges Regelwerk eingezwängt ist.

Mutige Neuerungen, das Erkennen, das bestimmte Regeln und Normen nicht mehr zeitgemäß sind, gibt Menschen Selbstbestimmung - ein Wert, der in unserer individualistisch ausgeprägten Welt von großer Bedeutung ist.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und unterstütze Sie gerne!

Ihr Henning Wunderlich
      Ingenieurbüro für Fertigungstechnik
      HIGIS-Ring 2
      54578 Wiesbaum





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